Barbados

1.11.2017

UNESCO-Weltkulturerbestätte und lebendiges Inselzentrum – Bridgetown mit einzigartigem Flair

München, 1. November 2017. In Bridgetown blüht das Leben - mit einer Bevölkerungsdichte von rund 110.000 Einwohnern ist die Hauptstadt nicht nur die größte sondern auch die lebendigste Stadt auf ganz Barbados. Die als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Hauptstadt der östlichsten Karibikinsel versprüht mit ihren historischen Gebäuden, zahlreichen Sehenswürdigkeiten sowie hochmodern ausgestatteten Einkaufszentren, heimischen Lokalen und Bars einzigartiges Flair.

Das historische Bridgetown ist seit 2011 UNESCO-Weltkulturerbestätte. Die gut erhaltende Altstadt, erbaut vom 17. bis 19. Jahrhundert, ist ein herausragendes Beispiel für britische Kolonialarchitektur. Zum Weltkulturerbe zählt auch die nahe gelegene Militärgarnison mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden. Bridgetown beteiligte sich nicht nur mit Waren und Menschen am internationalen Handelsverkehr, sondern fungierte auch als Knotenpunkt für den Austausch von Ideen und Kulturen in der kolonialen Welt des Atlantikraums. Bis zum 17. Jahrhundert hatten sich Handelsbeziehungen zu England, Nordamerika, Afrika und der kolonialen Karibik gebildet, wodurch der Hafen zu einem kosmopolitischen Zentrum wurde.

Auch heutzutage herrscht in der Stadt immer Leben. Einwohner und Besucher gehen ihren Aktivitäten nach, im Binnenhafen ankern Fischerboote, Katamarane und Freizeitboote – direkt im Herzen der Stadt. Das östliche Ende der Promenade führt zum Independence Square, einem ruhigen Rückzugsort im Stadtkern. Der mit vielen Bänken umstandene Platz bietet eine wunderschöne Aussicht auf das Meer und einige der geschichtsträchtigsten Gebäude von Bridgetown, darunter auch das Parlamentsgebäude. Straßenverkäufer preisen ihre farbenfrohen und frischen Waren an und prägen das Stadtbild. Auch die Vielzahl an Duty Free Einkaufsmöglichkeiten ist verlockend.

Ein Besuch des Parlamentsgebäudes mit der Nationalhelden-Galerie lohnt sich für Alle, die sich dafür interessieren, wie sich die Demokratie auf Barbados seit 1629 entwickelt hat und welche Bedeutung der Inselbevölkerung in diesem Zusammenhang zukommt. Doch auch ohne Besuch des kleinen, modernen Museums lohnt ein Abstecher, um das beeindruckende Parlamentsgebäude im neugotischen Stil zu bewundern.

 

Über Barbados

Barbados besitzt eine der abwechslungsreichsten Naturlandschaften der Karibik: Auf einer Fläche von 431 Quadratkilometern präsentiert sich die Koralleninsel mit beeindruckenden Steinformationen im Norden, sanft abfallenden Sandstränden auf der West- sowie Südseite und im dünnbesiedelten Osten als wilde, naturbelassene Schönheit mit Millionen Jahre alten Felsen und langen rauen Stränden. Auf der ganzen Insel warten verstreute Dörfer und tropisch-grüne Vegetation. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, auf die östlichste Karibikinsel zu reisen. Ob Musik oder kulinarische Gaumenfreude – auf Barbados locken viele Festivals und Events. Auch der Sport kommt nicht zu kurz: Das ganze Jahr über finden attraktive Sportveranstaltungen statt und so ruft die Insel das Jahr 2017 zum „Year of Sportsˮ aus. Der Zeitunterschied zu Kontinentaleuropa beträgt während der Sommerzeit minus sechs Stunden (MESZ -6). Weitere Informationen unter www.visitbarbados.org/de